Die Wichtigkeit der religiösen Normen in der Ernährung bei Muslimen

 Das Gebot der Ernährung ist ein grundlegendes Thema im islamischen Recht. So wie es den Menschen bekannt ist, hat eine jede Nation ihre eigenen Ernährungsgewohnheiten. Diese sind entweder aus jahrelangen kulturellen Grundsätzen oder aus mehreren Jahrzehnten religiöser Führung entstanden.

Genauso wie es den Muslimen wichtig ist, ihre Pflichtgebete zu verrichten und das Fasten durchzuführen, die Pilgerfahrt zu vollziehen und die Pflichtabgabe zu entrichten, so setzen all diese Praktiken voraus, dass man sich mit religiös erlaubten Lebensmittel ernährt, auch bekannt als ‘halal’.

‘Halal’ bezeichnet im arabischen das “erlaubte”, das “zugelassene”. Im Kontext der Speisegebote handelt es sich hierbei um Lebensmittel, die sich nach den islamischen Normen richten und damit im Einklang sind.

Wenn man sich in Deutschland und auf der gesamten Welt halal ernähren will, muss sich gut auskennen. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Angaben auf Verpackungen oftmals nicht ausreichend angezeigt werden, um wissen zu können, dass ein bestimmtes Lebensmittel sicher halal ist oder nicht.

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